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09.07.2017

Rohölimporte Mai 2017

ESCHBORN. - Im Mai 2017 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 7,4 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Das waren 3,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (7,6 Millionen Tonnen). Der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze betrug im Mai 342,97 Euro und lag damit um 19,2 Prozent über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats (287,75 Euro).

Gegenüber April (356,61 Euro) ist der Grenzübergangspreis um 3,8 Prozent gefallen. Die deutsche Rohölrechnung belief sich im Mai auf 2,5 Milliarden Euro und lag damit um 339,4 Millionen Euro höher als im Vorjahresmonat.

Im Vergleich des Zeitraumes Januar bis Mai 2017 mit der entsprechenden Referenzperiode Januar bis Mai 2016

  • stiegen die Rohöleinfuhren um 0,6 Prozent von 36,9 auf 37,1 Millionen Tonnen;
  • fiel die deutsche Rohölrechnung im aktuellen Zeitraum mit 13,4 Milliarden Euro um 4,4 Milliarden Euro höher aus;
  • lag der Grenzübergangspreis für die Tonne Importrohöl aktuell mit 362,20 Euro (vorher 245,91 Euro) im Schnitt um 47,3 Prozent höher.

Die 5 wichtigsten von insgesamt 32 Lieferländern waren im Jahr 2017 die Russische Föderation (14,4 Millionen Tonnen), Norwegen (4,2 Millionen Tonnen), Großbritannien (3,8 Millionen Tonnen), Kasachstan (3,6 Millionen Tonnen) und Nigeria (2,0 Millionen Tonnen). 21,6 Prozent der gesamten Rohöleinfuhren stammten im Berichtszeitraum aus britischen und norwegischen Nordseeölquellen; 20,8 Prozent wurden aus Opec-Mitgliedsländern importiert.

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